Erfrischender Kaffee-Kuchen mit Ricotta

kuchen-backen_ricotta-kuchen_kuchen-sommer

Passend zum Sommer, wird dieser leckere Kuchen mit Kaffee und Ricotta eine spannende Abwechslung zu standardm├Ą├čigem K├Ąsekuchen und Bienenstich sein, mit dem Ihr Eure G├Ąste ├╝berraschen werdet:

Zutaten – das braucht Ihr

F├╝r den Teig:

  • 100 g gesch├Ąlte und geriebene Mandeln
  • 150 g Mehl
  • 100 g Butter
  • 75 g Zucker
  • 1 TL Backpulver
  • 2 ┬Ż EL Amaretto
  • 1 Eiwei├č

F├╝r die Creme:

  • 6 Eier
  • 180 g Puderzucker
  • 2 P├Ąckchen Vanillezucker
  • 1 Zitrone, Saft und Schale
  • 600 g Ricotta
  • 100 ml frisch gebr├╝hten Espresso
  • 250 g zerlassene Butter
  • Eine Prise Salz

Zubereitung ÔÇô so wirdÔÇÖs gemacht

kuchenteig-ricotta-kuchen

Teig Kaffee-Ricotta-Kuchen ┬ę SonjaBK / Getty Images International

Zuerst r├Âstet Ihr die gesch├Ąlten und geriebenen Mandeln in einer Pfanne an, bis sie goldgelb sind. Verteilt sie auf einem flachen Teller und lasst sie abk├╝hlen. Anschlie├čend knetet Ihr aus den abgek├╝hlten Mandel, Mehl, einer Prise Salz, Backpulver, Zucker, Butter, das Eiwei├č von einem Ei und Amaretto einen Teig, den Ihr eine halbe Stunde kalt stellt.

W├Ąhrenddessen schlagt Ihr den Ricotta, bis er cremig ist. Wascht die Zitrone ab, raspelt vorsichtig die Schale und presst die Zitrone aus. Trennt bei den sechs Eiern jeweils Eigelb und Eiwei├č voneinander und schlagt die Eigelbe mit 90 g Puderzucker und 2 EL hei├čem Wasser schaumig. Anschlie├čend f├╝gt Ihr die Ricotta-Creme, den Vanillezucker, Zitronensaft- und schale, den Espresso und die Butter vorsichtig unter R├╝hren hinzu. Schlagt die Eiwei├če steif, f├╝gt St├╝ck f├╝r St├╝ck den Puderzucker hinzu und mischt es mit der restlichen Creme.

F├╝llt den kalt gestellten Teig in eine Springform (26 cm Durchmesser) und stecht ihn mit einer Gabel mehrmals ein. Dann gebt Ihr die Ricotta-Creme auf den Teig und backt das ganze bei 180┬░ C (Ober-/Unterhitze) f├╝r 70 Minuten. Zum Schluss sollte Ihr en Kuchen noch mindestens eine halbe Stunde ruhen lassen, bis Ihr ihn genie├čt.